und die Vergangenheit hängt in unserem Kopf.
Bei dem einen von uns führt dies zu totalen Über.Gefühlen,
bei dem anderen von uns schaltet das Gehirn jegliche Gefühle komplett aus.
Dient wohl zum reinen Selbstschutz.
Wir hangeln uns an Kindheitserinnerungen hinauf
und versuchen nachzuvollziehen, warum viele unserer Handlungsmotive
& Gedankengänge so sind, wie sie nun mal sind.
Einer von uns hat verstanden, dass in der Ruhe die Kraft liegt,
dass es Geduld bedarf um mit sich selbst ins Reine zu kommen.
Der Andere möchte unbedingt Veränderung, jetzt!
Er arbeitet schon so lange an sich selbst
und ist bisher noch auf keinen richtigen grünen Zweig gestoßen,
wohl weil er immer einen Art Leistungsdruck auf sich liegen hat,
es allen Anderen Recht machen zu müssen
und erfahren musste, dass gute Veränderungen immer quantitativ hochwertig sein müssen.
Man könnte schon fast von einer kleinen Therapie reden,
die da gerade von statten geht...
aber das möchte ich nicht!
Ich möchte es benennen, als
"Der Versuch, einem anderen Menschen begreiflich zu machen,
das viele kleinen positive Veränderungen ein sehr großen Anfangen mit viel Potenzial schaffen können,
dass ein Mensch nicht immer alleine ist und die wichtigste Basis, die Selbstakzeptanz darstellt "
...denn ich habe ihn sehr gern ♥

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